| Der Schriftsteller Heinrich Böll war oft zu Gast im Hotel bei seinem Vetter, dem Architekten Heinrich Böll.
Er war fasziniert vom alten Ruhrgebiet dem Stadtgemenge mit den tausend Feuern in der Nacht, den qualmenden Schloten am Tag, den Zechen, Eisen und Stahlwerken, den Arbeiterkolonien und dem prallen Leben der 5,5 Millionen Menschen.
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